Die Kosten und Möglichkeiten einer Rohrsanierung

Häufig sind es ältere Häuser, bei denen die Sanierung der Rohre erforderlich wird. Kalk und Rost sind die Hauptursachen, warum eine Rohrsanierung, zum Beispiel von Rohrfrei Sofortdienst GmbH & Co. KG, erforderlich wird. Doch der Rohrsanierungsbedarf ist nicht nur bei alten Häusern gegeben. Es gibt eine Reihe an Ursachen, welche die Erneuerung oder Reparatur der Wasserleitungsrohre erfordern.

Welche Anzeichen deuten auf einen Sanierungsbedarf hin?

Ob in den Wänden oder in der Erde, sanierungsbedürftige Rohrleitungen sind von außen schwer zu erkennen. Typische Anzeichen eines verkalkten oder eines gerosteten Rohres sind an der Beschaffenheit des Trinkwassers zu sehen. Ist das Wasser bräunlich gefärbt, deutet dies auf ein rostendes Rohr hin. Je stärker die Verfärbung des Trinkwassers, desto stärker rostet das Rohr. Dementsprechend sollte bei stark braun gefärbtem Wasser rasch gehandelt werden. Auch stark kalkhaltiges Wasser kann ein Indiz dafür sein, das starke Verkalkungen in den Rohrleitungen gegeben sind. Auf ein beschädigtes oder verkrustetes Rohr deutet ein fallender Wasserdruck hin. Kann mit der Zeit beobachtet werden, dass der Wasserdruck weiterhin abnimmt, ist die Gefahr eines kostspieligen Rohrbruchs gegeben.

Gründe für in Mitleidenschaft gezogene Rohrleitungen

Meist sind Schäden beziehungsweise Beschädigungen auf das Alter der Rohre zurückzuführen. Sie zersetzen sich mit der Zeit oder fangen zu rosten an. Es kann jedoch auch sein, das Wurzeleinwüchse der Grund für eine Rohrsanierung sind. Daher sollten Bäume nicht in unmittelbarer Nähe von Rohrleitungen gesetzt werden. Auch das Absacken des Hauses kann zu Beschädigungen der Rohrleitungen führen. Probleme, die durch entsprechende Maßnahmen im Vorfeld vermieden werden können.

Die Reparaturmöglichkeiten defekter Rohre

Die effizienteste Methode ist das Verlegen neuer Rohre. Der Aufwand und die damit verbundenen Kosten sind jedoch nicht unerheblich. So müssen bei den Sanierungsarbeiten Böden und/oder Wände geöffnet werden. Der anfallende Bauschutt verursacht Staub und Schmutz, wodurch sich die Hauseigentümer als auch die Nachbarn gestört fühlen. Teilweise müssen Gehwege oder Straßen aufgerissen werden. Hinzu kommt der Baulärm, welcher bei den Sanierungsarbeiten entsteht. Der Vorteil der kostspieligen Sanierungstechnik ist jedoch, das Eigentümer nach den erfolgten Arbeiten viele Jahre zufrieden mit den reparierten oder neu gelegten Leitungen sind.

Grabenlose Sanierung der Rohre

Wesentlich schneller und weniger kostenaufwendig ist die grabenlose Rohrsanierung. Wie die Bezeichnung dieser Sanierungstechnik bereits vermuten lässt, müssen keine Wände oder Böden aufgegraben werden. Auch als Inliner-Verfahren bezeichnet, wird bei dieser Sanierungstechnik ein Polyesterschlauch mittels Inversionsmaschine in das Rohr eingesetzt. Dieser Schlauch dichtet das undichte Rohr von innen ab. Eine sogenannte Schutzschicht, wodurch das Wasser wieder ungehindert durch die Rohre fließen kann.

Kosten für die Sanierung

Die klassische Sanierung kostet je nach Aufwand zwischen 2.000 und 10.000 Euro. Die grabenlose Sanierung ist deutlich günstiger. Meist werden Beträge zwischen 1.000 und 5.000 Euro bezahlt. Kunden sollte im Vorfeld beim Anbieter ein Angebot einholen.

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Ich freue mich, euch auf meinem Blog begrüßen zu dürfen. Das Thema Klempner oder vielmehr der Begriff soll hier das Thema sein. Geläufig ist fast jedem der Begriff Klempner, doch die Bedeutung heute ist eine andere als vor einigen Jahren. Der Klempner, der früher als Handwerker für Gas- und Wasserinstallationen bekannt war, ist heute ein Metallbauer. Ein Handwerker, der aus Metall Gegenstände herstellt. Ich möchte euch den Wandel des Klempners, im Laufe der Jahre näher bringen. Schaut durch meine Artikel und lernt alte Geschichte und neue Fakten zu unseren Klempnern. wie sich ein Beruf über Jahre verändert und sich die Berufsbezeichnung anderen Arbeiten anpasst.

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